BOB SCHNEIDER BERLIN

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Schauspieler & Autor
Kalligraph & Maler
Mein komisches Talent habe ich in den 80er Jahren entdeckt.
Mit der Teufelsberg Produktion schuf ich einige Klassiker des queeren Undergroundfilms: Als Imbissbuden-Oma Färber kämpfte ich in der Drei Damen vom Grill-Parodie Drei Drachen vom Grill mit Fritösenfett und Berliner Schn|.auze gegen „Anti-Berliner“ und Stasi-Terroristen.
Seit den 90ern unterhalte ich unter dem Label Comedy auf großen und kleinen Bühnen  in Rock- und Hosenrollen das Publikum. Aktuell spiele ich mit der Ades Zabel Company in den Comedyshows Die wilden Weiber von Neukölln und Wenn Ediths Glocken läuten in der Berliner Kabarett Anstalt in Berlin-Kreuzberg.
2015 wurde meine Soloshow Jutta – leider geil!, eine One-Man-Schlagershow unter der Regie von Désirée Nick in musikalischer Begleitung von Volker Sondershausen uraufgeführt.
Als Reiseleiterin Jutta führe ich im Comedybus Touristen und Einheimische zu den schrägsten und schrillsten Plätzen in Neukölln und anderswo.
Ich schreibe Bücher (die Futschi Trilogie: Kochbuch, Lifestyleratgeber und Reiseführer) und startete 2016 meine zweite künstlerische Laufbahn als Kalligraph und Maler: zenpaintingsbob.com

Unterwegs mit dem Comedybus
Mit Ades Zabel und Biggy von Blond:
Die wilden Weiber von Neukölln

FUTSCHIQUEEN

Jutta Hartmann
Mit Volker Sondershausen
Jutta, leider geil!

Kneipenwirtin Jutta Hartmann trägt eine unkaputtbare Achtziger-Jahre-Frisur und schillernde Schulterpolsterblusen. Als Erfinderin des Neuköllner Nationalgetränks „Futschi“ (Cola-Weinbrand-Mix) wurde Sie von Bürgermeister Buschkowsky zur Futschiqueen gekrönt. „Mit meiner Mischung 80 % Weinbrand /20 % Cola kann man auch Türen abbeizen.“, behauptet Jutta und das vielleicht nicht zu Unrecht. Jutta ist nämlich die erfolgreichste Wirtin des legendären Bezirks mit den drei großen K´s: „Kampfhunde, Kopftücher, Kewalt!“. Hinter ihrem holzvertäfeltem Tresen führt die schlagfertige Kiezkönigin ein aufreibendes Dasein als allseits bekannte und beliebte Kneipenmutter. Doch Jutta reicht es nicht, in ihrem Kiez der Star zu sein. Sie träumte schon immer von einer Karriere in der Unterhaltungsbranche. „Die Carmen Nebel von Neukölln zu werden, das wär´s doch!“ Fotos: Andreas Riedel

Wo Was Wie Weg. a Calligraphy by Bob Schneider Berlin
Wo Wie Was Weg
Kalligraphie von Bob Schneider 2020

Where? How? What? Way.

Clarity. Simplicity. Asymmetry. An idea, the brush soaked in ink, the hand that brings the word to paper in a powerful and dance-like manner.

Via meditation and mindfulness exercises I came to Korean calligraphy and East Asian scholar painting. My teacher, Zen monk and calligraphy master Byong-Oh-Sunim, surprised me from the start with unusual approaches. For example, he insisted that I should work with my right hand, even though I have written and drawn as a left-hander all my life. He brought me closer to the emptiness in the picture and teaches the determination and concentration which are so important to do calligraphy. After two years of teaching, he gave me the stage name Clear Day. When I deal with the subjects of traditional East Asian painting in Xieyi-Style, I always try to bring lightness to my drawings. The satirical view that flows into it, has its roots in my years as a comedian.

Foto: Mönchsleben
Foto: Sven Ihlenfeld
Foto: Jörn Hartmann